Reitoverall im Test: Der Winterreitoverall Krämer Aki

Erfahrungen mit dem Reitoverall Krämer Aki: Warm, wärmer, Aki! Foto: Franzi Schmitz

 

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Der Krämer Aki Reitoverall aus der Fengur-Kollektion ist definitiv der Kuscheligste der drei Overalls, die ich getestet habe! Mit 199 Euro Neupreis ist er auch der günstigste Reitoverall im Test. Meine Tochter hat übrigens die Kinderversion dieses Overalls, ich kenne eine ähnliche Machart also schon etwas länger.

Vorteile des Reitoveralls Krämer Aki

Meine Erfahrungen mit dem Reitoverall sind folgende: Wenn ich mal schnell draußen bei den Pferden etwas erledigen wollte, also einfach einen der drei Test-Overalls über meine normalen Sachen ziehen wollte, habe ich häufig zu diesem hier gegriffen. Er ist mit einem kuscheligen Fleece-Stoff gefüttert und die Beine sind sehr weit. Bedeutet: Man muss nichts unten öffnen, um Stiefel anzuziehen. Es geht schnell, ihn anzuziehen: Einfach nur einsteigen und den Reißverschluss schliessen, fertig. Der schlichte Schnitt ist prima. Der Reitoverall ist sehr warm, weshalb er auch perfekt ist fürs Reitunterricht geben oder für das Zuschauen auf Reitkursen. Ich finde durch die Paspeln und den Schnitt des Overalls fällt er schön.

Haflinger im Schnee, davor Frau mit Krämer Reitanzug Aki

Der Aki ist ein gemütlicher Reitoverall für ruhige Aktivitäten, der sehr gut warm hält. Auf dem Bild könnte man meinen, er säße beim Bücken oder Vorbeugen unbequem. Das ist allerdings nicht so. Foto: Franzi Schmitz

 

Was der Reitoverall kann

Der Aki hat laut Hersteller eine Wassersäule von 3000 und gilt damit als wasserdicht. Er ist nach Herstellerbeschreibung wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Alle Taschen außen haben Reißverschlüsse. Innen gibt es eine Handytasche. Der Ärmelabschluss hat Daumenlöcher. Die Hosenbeine haben einen Innen- und einen Außenverschluss. Ich habe diese selten genutzt, da der Schnitt so weit ist, dass man die Beine auch so einfach über Stiefel ziehen kann. Es sind viele Reflexstreifen und Reflexpaspeln eingearbeitet. Er hat einen Reitbesatz in anthrazit-grau. Die Kapuze ist mit Fleece gefüttert – schön kuschelig!

Daumenlöcher und Baumwollstoff: Die Armabschlüsse am Reitoverall Aki.

Daumenlöcher und Baumwollstoff: Die Armabschlüsse am Reitoverall Aki.Foto: Franzi Schmitz

 

Regendichte des Reitoveralls

Ich habe alle Reitoveralls auf ihre Wasserfestigkeit getestet, indem ich mich mit ihnen unter die laufende Dusche gestellt habe. Wir haben die Zeit gestoppt, wann welcher Overall durchnässte. Diesen Test veröffentliche ich hier im Blog nach der Einzelvorstellung der Reitoveralls.

Die Beinabschlüsse des Reitoveralls Aki von Krämer. Foto: Franzi Schmitz

Nachteile des Reitoveralls

Sein Vorteil ist auch sein Nachteil: Der Aki ist sehr warm und hat sehr weite Beine. Meint: Wenn man darin viel läuft oder viel arbeitet, wird es schnell zu warm. Mich haben die weiten Beine wenig gestört, doch dieser Punkt wird in anderen Rezensionen häufig erwähnt.  Es raschelt halt, wenn man damit geht (an laufen ist nicht zu denken). Das ist für den ein oder anderen vielleicht hinderlich. Die Bündchen am Handgelenk schließen locker, da passen bei mir noch mehr als zwei Finger zwischen Handgelenk und Armabschluss des Stoffes. Das hätte ich mir enger gewünscht. Im Vergleich zu den anderen Overalls ist für die Ärmelbündchen ein dickerer Stoff gewählt, der leider auch schnell Nässe zieht. Den Reitbesatz finde ich grundsätzlich bei Overalls so lala, denn es ist ja viel Bewegungsfreiheit zwischen Overall und mir selbst da. Pappt der Overall durch den Besatz am Sattel, bewege ich mich eventuell über dem Overallstoff hin und her. Das ist allerdings ein Punkt, den ich bei keinem Hersteller ideal gelöst finde. Da ich den Overall nur für gemütliche Ausritte trage, stört das aber nicht so sehr.

Reitoverall Aki vor Winterweide

Vorteile: Schnelles An- und Ausziehen, kuschelig gefüttert. Foto: Franzi Schmitz

 

Geheimtipp: Die Kinderversion von Krämer

Die Kinderversion von Krämer trägt meine Tochter und ich finde den Anzug für Kinder prima. Für kleine Erwachsene, die nicht viel Geld ausgeben möchten, ist die Kinderversion übrigens mit 89 Euro der Geheimtipp. Diese günstige Kinderversion mit den mehr-als-300-Euro-Konkurrenzmodellen eins zu eins zu vergleichen wäre unfair: Natürlich merkt man an Materialgriff und einfacherer Verarbeitung einen deutlichen Unterschied. Wer jedoch für wenige eisige Tage im Jahr etwas Günstiges sucht, ist damit gut beraten. In dieser Version sind die Beine auch nicht ganz so stark gefüttert, so dass mehr Bewegungsfreiheit da ist. Der Aki kann jedoch mit den teuren Modellen mithalten. Kommt sich ganz drauf an, für welche Situationen man ihn einsetzen möchte.

Adventskalender für Pferdemenschen

Fazit – für wen der Reitoverall Krämer Aki genau richtig ist

Der Aki ist ein super gemütlicher Reitoverall zum vergleichsweise kleineren Preis. Alle anderen getesteten Overalls kosten 120 bis 140 Euro mehr. Der Krämer Aki reicht definitiv aus, um im Winter warm zu bleiben. Er ist eine gute Wahl für alle, die viel sitzen oder stehen müssen. Reitausbilder oder Zuschauer an der Bande werden ihn bei langen Stunden im Kalten lieben. Gemütliche Ausritte damit sind auch fein.

Wem der Aki passt

Ich bin 1,70 groß und wiege um die 60 Kilo, mir hat er gut gepasst. Man hat genug Platz darin, auch rund um die Körpermitte. Ich könnte mir vorstellen, dass er auch gut Leuten mit Bauch passt, denn da ist gut Luft, auch wenn er leicht tailliert ist. Guter Schnitt! Ich habe ihn sehr gern getragen. Dieser Overall war stets meine Wahl, wenn ich schnell in einen Overall hineinschlüpfen wollte, ohne groß was öffnen und schließen zu müssen. Die wichtigsten Fragen vor dem Reitoverall-Kauf habe ich Euch übrigens hier (klick) aufgeschrieben. 

Nächste Folge des Tests: Der Karlslund-Reitoverall

P.S.: Mein Stirnband ist aus Kunstfell. Ihr habt Euch das nicht wirklich gefragt, ob das echter Pelz ist, oder?!

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Winter Reitoverall im Test: Erfahrungen & Langzeittest

Reitoverall HGG und Islandpferd

Reitoverall Coldy von HGG. Der schöne Hintern gehört zu Bára. Foto: Klara Freitag

 

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Test Reitoverall – Langzeit Erfahrungen mit HGG, Krämer und Karlslund

Heute morgen bin ich in aller Frühe raus zum Pferde füttern. Kalt und dunkel, ihhh! Ich bin echt kein Morgenmensch und jetzt im Winter ist das noch mal schlimmer. Allerdings hat es mir eins leichter gemacht: Ich bin ich einfach mit dem Schlafanzug in den Winteroverall gestiegen. Das war wie in einen Schlafsack huschen. 30 Minuten später war ich wieder daheim um die Familie zu wecken und der Alltagswahnsinn ging los (alle anziehen, Frühstück, ab zur Schule, Hunderunde, ins Büro, 8 Uhr 30 Arbeitsbeginn).

Schlechtes Wetter ist echt erträglicher mit so einem Overall. Ich habe drei Reitoveralls für Euch im vergangenen Winter getestet. Das war spannend und ich weiß jetzt, was jeder von ihnen kann. Sogar die Regendichte unter der Dusche haben wir ganz genau gemessen.  Ich stelle Euch in dieser Woche jeden Tag einen Reitoverall vor, danach kommt noch der Duschvergleich. Es sind diese Reitoveralls:

  1. Der Krämer Reitoverall Aki für 199 Euro
  2. Der Karlslund Winter-Reitoverall für 359,33 Euro
  3. Der HGG Reitoverall Coldy für 339,90 Euro

Der Reitoverall Aki von Kraemer. Foto: Franzi Schmitz

 

Heute kommen die 5 wichtigsten Fragen rund um Reitoveralls dran:

1. Was zieht man unter Reitoveralls an?

Es geht alles: Normale Reithose, Pullover. Oder Leggins, Funktionsshirt. Oder gute Sachen aus dem Alltag, die man mit dem Overall schützt. Oder eben Schlafanzug. Auch getestet: Nur Schafshirt und nackte Beine für kurz mal füttern! Das funktioniert auch gut.

 

2. Was kann man mit Winter-Reitoveralls machen?

Es gibt ja vor allem im Islandpferdebereich Leute, die von November bis März nur in diesen Overalls reiten. Im Alltag wollte ich ihn nicht missen! Mit den Overalls, und das gilt für alle drei Modelle, bleibt man einfach schnuckelig warm bei jeglicher Situation mit den Pferden und am Stall. Ganz toll sind sie auch für alle, die unterrichten oder auch fürs Zuschauen bei Veranstaltungen und Kursen. Denn längere Zeit stehen oder sitzen im Winter ist damit kein Problem mehr! Das Reiten in den Overalls finde ich gewöhnungsbedürftig, egal bei welchem Modell. Eine gemütliche Runde ausreiten: Kein Problem! Das ist sogar super gemütlich im Reitoverall. Zum richtigen dressurmäßigen Reiten ziehe ich persönlich den Overall aus. Aber davor, zum Putzen und fertig machen ist er Gold wert. Und man selbst  geht mit warmem Körper aufs Pferd,  ist dadurch schon geschmeidiger. Das ist super.  Die Overalls unterscheiden sich bezüglich des Reitbesatzes übrigens stark.

 

3. Wie gut kann man Reitoveralls waschen?

Klar kann man sie waschen. Bezüglich der Wasserdichte nach dem Waschen ist es so ähnlich wie mit Outdoor-Pferdedecken: Über die Jahre verlieren sie dadurch an Dichtigkeit. Wie schnell, ist markenabhängig. Ich habe mich auch mit Profis in Bezug auf Reitoveralls unterhalten. Ein Tipp von einer Islandpferde-Trainierin, die ganz viel mit diesen Overalls unterwegs ist: Zwei Stück nutzen. Einen für Außentermine, einen für daheim. Damit hat man einen sauberen, guten und einen, der für daheim auch nicht ganz so oft in die Wäsche muss.

Der Winter-Reitoverall von Karlslund. Foto: Franzi Schmitz

4. Was muss ich bei den Größen beachten?

Superwichtig: Wenn Dir der Anzug beim normalen Stehen und Gehen von der Beinlänge her optimal passt, dann rutscht das Hosenbein beim Reiten etwas hoch. Kein Problem für alle, die mit Stiefeln reiten. Nicht schön für diejenigen, die Schuhe oder Stiefeletten tragen. Bei manchen Marken kann man längere Beine bestellen. Wenn man also möchte, dass das Hosenbein bis zum Schuhbeginn im Sattel reicht, dann muss man den Overall so bestellen, dass er beim Stehen und Gehen üppig sitzt, also etwas schoppt-.

 

5. Wie geht man damit auf die Toilette?

Die Frage kommt häufig und es ist für manche sogar ein Grund, keinen zu kaufen. Ich kann das nicht so nachvollziehen, dann man macht einfach einen Reißverschluss auf, zieht den Overall runter, hält die Ärmel weg vom Boden und kann ganz normal aufs Klo gehen. Es ist nicht so umständlich, wirklich. Für Männer ist es noch einfacher, zwei der drei Modelle haben nämlich einen 2-Wege-Reißverschluss vorn.

6. Was ist der Unterschied zu Skihose und Winterjacke?

Skihose und Winterjacke war vor dem Test meine Winterbekleidung. Ich finde die Overalls noch wärmer, da es keine Kältebrücke gibt. Und man ist nicht ganz so schlimm als Michelin-Männchen damit unterwegs. Für mich ist das schnelle An- und Ausziehen auch ein wichtiger Punkt. Das geht mit eine Overall einfach viel schneller als mit der Kombi Skihose plus Jacke.

 

Der neue Adventskalender für Pferdemenschen Volume III ist da

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Ab jetzt könnt Ihr ihn bestellen: Den Adventskalender für Pferdemenschen. Seit drei Jahren gibt es ihn, jedes Jahr in einer neuen Version. Die Idee für diesen Pferde Adventskalender war: All das, was den Blog ausmacht, einmal im Jahr zum Anfassen herauszubringen. Als wunderschönen Pferde-Adventskalender für Erwachsene.

Adventskalender Pferde

Es ist ein Tischkalender zum Aufstellen. Erdacht, konzipiert, designt und gedruckt in Deutschland.

Der schönste Pferde Adventskalender für Erwachsene

Eignet sich natürlich prima als Geschenk für Pferdemenschen (deshalb heißt er ja auch so, wie er heißt). Oder an sich selbst! Im Kalender findet Ihr Ausbilder und Reiter, die mich in 2019 inspiriert haben.

Zum Beispiel Dressurausbilderin Anja Beran, die wunderbare Claudia Butry, Lisa Röckener, die mich immer wieder zum Staunen bringt und die grandiosen Horsemanship-Ausbilder Ian Benson und Sarah Brummer. Springreiterin Isabelle Gerfer und Elaine Butler, mit der wir Sitzkurse veranstalten und Sara Oliveira, die Enkelin des großen Nunos, die mehrfach im Jahr zu uns kommt um zu unterrichten.

Mit Fotos von hervorragenden Ausbildern & Fotografen

Ganz besonders ist auch die Auswahl der Fotografen in diesem Jahr: Diana Wahl hat den Titel fotografiert, Maresa Mader hat ein Bild ihrer fantastischen Serie „Lichtritte“ zur Verfügung gestellt. Klara Freitag ist natürlich dabei, dazu noch Julia Roßner, Timm Conrads und Franzi Schmitz. Und es ist auch eine besondere Seite von Illustratorin Nora Smith von Das gestiefelte Pferd dabei!

Nachhaltig aus diesen Gründen

Das Papier ist sehr dick, so dass Ihr die Seiten zum Beispiel auch später als Karten oder Geschenkanhänger nutzen könnt. Da kein Jahr auf dem Kalender aufgedruckt ist, könnt Ihr ihn immer wieder verwenden. Also falls Ihr es schafft, den nächsten neuen Kalender nicht zu nehmen! Der Pferde Adventskalender wird nicht in einer riesigen Online-Druckerei gedruckt, sondern lokal in einem Familienunternehmen. Er kostet 18,95 Euro bei mir im Shop.  Da zeige ich Euch schon fünf Innenseiten des Adventskalenders für Pferdemenschen. Viel Freude mit diesem guten Stück!

P.S.: Herzlichen Dank an die Partner des Adventskalenders! Diese Marken präsentieren ihn in diesem Jahr: Olimond BB, wehorse, euroriding, Equimero und Kudamono. Herzlichen Dank für Euer Vertrauen.

 

Der Bloggeburtstag – Tag 7

Bloggeburtstag Geschenke Sattelgurt, Kalender, Bücher

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Finaaaaale!

Ich gebe Euch das, was Ihr am meisten geschätzt habt im vergangenen Jahr: Einen Sattelgurt, der unter den Besten war,  die ich getestet habe. Denn heute ist der letzte Tag meiner Bloggeburtstagsreihe! Aber natürlich ist das nicht alles! Schaut nach, es ist eines meiner Lieblingspakete, die ich Euch schenken darf:

  • Ein Buchpaket der modernen Klassiker vom Verlag Kosmos. Und das ist sowas von gut! Ich durfte einige meiner liebsten Bücher aussuchen. Diese sind es: DIE KOMMENTIERTE HDV12.
    Cover Hdv12 Das ist das Grundlagen- und Ursprungsbuch der deutschen Reitlehre. Die Heeresdienstvorschrift von 1912, worin beschrieben steht, wie damals ein Militärpferd ausgebildet wurde. Darauf sind die heutigen Richtlinien für Reiten & Fahren begründet. Die Version, die ich verlose, ist die aktuellste, in der Dr. Gerd Heuschmann und Hangbahn-Training-Erfinder Kurd Albrecht von Ziegner Erklärungen und Hintergründe beigesteuert haben. Es ist das letzte Werk von Kurd Albrecht von Ziegner (den ich noch kennenlernen durfte, hier lest ihr über ihn und seine Mission für die Pferdewelt).
    Cover So lernen Pferde Reiterhilfen
    Dazu kommt das Buch SO LERNEN PFERDE REITERHILFEN von Dr. Britta Schöffmann. Ein Buch, das ich jedem Reiter, vor allem denen, die konventionell arbeiten, extrem empfehlen möchte! So viele Missverständnisse, Frust und scheinbares Nicht-Gelingen zwischen Pferd und Reiter könnten dadurch behoben werden! Da wir ja alle schön vielseitig trainieren wollen, habe ich mich zudem für den Klassiker CAVALETTI von Ingrid Klimke und Reiner Klimke entschieden. Und da ich dieses Buch hervorragend finde, da man direkt ins Tun für die Gesundheit seines Pferdes kommen kann, zudem noch für AKUPRESSUR FÜR PFERDE von Dr. Ina Gösmeier. Das ist ein Buch-Paket, dass Euch ein Leben lang begleiten kann! Ganz herzlichen Dank an den KOSMOS-Verlag und Lektorin Gudrun Braun für dieses großzügige Buchpaket.Sattelgurt von unten
  • Der Sattelgurt  Eric le Tixerant / Equitation Privilege hat mich überzeugt, das könnt Ihr in meinem Sattelgurt-Test nachlesen. Aber noch viel wichtiger: Ich bekomme immer noch, ständig, Nachrichten von Euch, die den Gurt aufgrund des Berichts gekauft haben und er DER Problemlöser für ihr Pferd war. Freut mich total! Der Gurt wird übrigens unter den beiden genannten Namen verkauft, nur falls ihr Euch fragt, wie er denn nun heißt. Ich danke euroriding und Michael Raschat sehr dafür, dass ich Euch einen für den Bloggeburtstag schenken darf! Ob Kurz- oder Langgurt ist die Wahl der Gewinnerin, genau wie die Größe. Je nachdem wie speziell Eure Größenwahl ist, kann die Lieferung etwas dauern. Er kostet normalerweise 179 Euro als Kurzgurt und 229 Euro als Langgurt.
  • Einen Adventskalender für Pferdemenschen gibt es von mir dazu! Denn wer den Blog mag, wird den Adventskalender lieben. Die Gewinnerin bekommt den Neuen, Volume III, der ab Mitte Oktober auch im Shop zu sehen sein wird.

    Adventskalender für Pferdemenschen

Wenn Dir jetzt der Mund offensteht, schreibt mir das gern, freut mich nämlich wahnsinnig, wenn die Überraschung gelungen ist!

So kannst Du gewinnen:

Ein Kommentar hier ist Dein Gewinnlos. Dieser muss eine Frage beantworten, die ich Dir stelle. Ich würde mal sagen, dieses Paket ist ein Knaller. Deshalb ist die Frage diesmal auch nicht gaaaanz so simpel. Oder aber schon, wer weiß! Wie kann ich Dir helfen, Deine Träume zu verwirklichen? Deine Antwort kann realistisch sein, muss sie aber nicht. Es geht um all Deine Dinge rund ums Pferd, die Du gern ändern würdest, oder auch ums Schreiben, oder um alles, worin Du denkst, dass ich Dir nützlich sein könnte. Auch eine Scheibe von einer Eigenschaft abschneiden oder so ist erlaubt als Antwort. Ich muss nur den Eindruck haben, Du hast Dir Gedanken gemacht. Das ist Dein Gewinnlos.

Mitmachen dürfen jedoch nur alle Newsletterabonnenten des Blogs. Denn ich möchte, dass meine treuesten Leser die Geschenke bekommen. (Wenn Du häufiger Leser bist, aber Dich noch nicht für den Newsletter eingetragen hast, kannst Du das hier noch machen.) Es wird das komplette Gewinnpaket von Tag 7 an eine Person verlost. Du kannst übrigens noch an allen anderen Gewinnpaket-Tagen teilnehmen, bis zum 3.10.2019 um 23.59 Uhr, dann schließen alle Pforten!

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 3.10.2019. Die genauen Teilnahmebedingungen stehen hier im Impressum.

VIEL GLÜCK!

Der Bloggeburtstag – Tag 6

Geschenke für die Leser

 

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Heute kommt das winterliche Paket! Mit Stierna-Winteraccessoires, dem Adventskalender und einem Abo der Reiter Revue international wird es hier gemütlich & Du bist gewappnet für die kalte Jahreszeit.

  1. Ein Jahresabo der Reiter Revue international
    Die Gewinnerin bekommt für ein ganzes Jahr das Magazin mit viel Wissen und Infos rund um Pferdesport, Medizin, Haltung und Pferdezucht! Was viele nicht wissen: Meine allererste Station als Praktikantin für ein Pferdemagazin war die Reiter Revue! Auch heute noch zählt die Reiter Revue international zu meinen Kunden. Jeden Monat schreibe ich dort die Kurzinterview-Rubrik „Kopf & Zahl“. Es sind tolle Interviews, die ich dafür führen darf! In diesem Monat war es Carl Hester, mit dem ich gesprochen habe. Schöne Anekdote nebenbei: Sein aktueller Lieblingssong ist „Castles“ von Freya Ridings. Läuft der, dreht er in der Reithalle die Anlage lauter. Na ratet mal, was ich jetzt tue, wenn ich den Song im Radio höre? Ich bin der Redaktion der Reiter Revue übrigens sehr dankbar, dass sie damals WFFS-Recherche druckte, bevor der Gendefekt in aller Munde war! Ich bin für sie zum Beispiel auch nach Irland gereist und habe mich dort schockverliebt in dieses Land. Und fahre im Winter deshalb noch mal dahin, diesmal aber für mein Buchprojekt. (Kreisch!) #heartwideopen und so – DAS hat mich Mut gekostet, dieses Buchschreiben ernst zum nehmen und umzusetzen, kann ich Euch sagen. Dagegen sind sonstige Verrücktheiten wie einfach ein Pony zu kaufen, ohne es zu sehen, ein Klacks! Mal sehen, wie sich beide Entscheidungen so langfristig machen. Dankeschön für diesen Preis an Markus & Sarah!
  2. Ein Winterpaket von Stierna! Diese schwedische Marke ist auf Reitkleidung, die jedes Wetter erträglich macht, spezialisiert. Dem Slogan: ‚#Because every day is a good riding day‘ fügen sie die richtigen Klamotten hinzu.  Die Gewinnerin erhält Wintersocken, ein Headband und eine Mütze. Jetzt klingen ‚Wintersocken‘ ja reichlich unsprektakulär. Aber vertue Dich da mal nicht! Diese Socken sind verdammt gut, ich habe mir soeben erst Nachschub gekauft. Denn sie haben Merino an Sohle und rund um die Zehen, der Rest ist aber so ein dünneres Material, das überhaupt nicht rutscht, sondern da bleibt wo es soll. Zudem sind die ziemlich unkaputtbar, weil sehr hochwertig gemacht. Das Headband kannst Du auf etliche Arten tragen (zum Beispiel unterm Helm bei windigen Ausritten!). Das Silbergrau der Mütze passt zu ganz vielen Looks. Ich sage danke an die tolle Designerin Helena, die sich reichlich Gedanken um jedes Detail macht. So, thanks to Helena for this very nice present!
  3. Den neuen Adventskalender für Pferdemenschen 2019! Mein Blogbaby. Im Adventskalender versammelt sich alles zum Anfassen, was Du hier das Jahr über findest. Es ist ein Tischkalender mit Zitaten und Bildern. Und ich mag ihn schrecklich sehr! Vom 1. bis 24. Dezember blättert Du jeden Tag eine liebevoll gestaltete Seite um. Es ist inzwischen der Adventskalender Volume III, der in der Mache ist ! Vom Ier habe ich noch ein paar Exemplare, die Volume II war vergangenes Jahr schwuppdiwupp ausverkauft. Das ist übrigens der, den Du auch da oben im Bild siehst. Wie der Neue aussieht, verrate ich noch nicht! Im Shop wird der neue Kalender Mitte Oktober zu sehen sein.

So kannst Du gewinnen:

Du möchtest dieses Gewinnpaket haben? Dafür musst nur eins tun: Schreibe mir, auf was Du Dich so richtig freust mit Pferd in den nächsten zwei Monaten.  Der Kommentar ist Dein Gewinnlos.

Mitmachen dürfen jedoch nur alle Newsletterabonnenten des Blogs. Denn ich möchte, dass meine treuesten Leser die Geschenke bekommen. (Wenn Du häufiger Leser bist, aber Dich noch nicht für den Newsletter eingetragen hast, kannst Du das hier noch machen.) Es wird das komplette Gewinnpaket von Tag 3 an eine Person verlost.

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 3.10.2019.
Genauso lange kannst Du auch beim den anderen Tagen des Gewinnspiels mitmachen. Da gibt es zum Beispiel einen Kursbesuch, eine Kudamono-Sweatjacke, einen Equimero-Zaum  und ein wehorse-Jahresabo zu gewinnen. Du darfst an so vielen Gewinntagen wie Du möchtest mitmachen, es gibt da keine Beschränkung.
Die genauen Teilnahmebedingungen stehen hier im Impressum.

VIEL GLÜCK!